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boris debackere

Debackeres Hauptziel als Media Artist ist die mögliche Intergration verschiedener Ausdrucksformen, wobei sein Fokus auf elektronischem Sound und Bild liegt. Seine jüngsten Arbeiten und Forschungen konzentrieren sich auf der Übersetzung und Transformation des cineastischen Konzepts in andere Formen, wie beispielsweise Live Cinema Performances oder audiovisuellen Installationen. Seine Arbeit inkludiert »Wirbel« und »Sonden« reaktiver Installationen, die sich mit der Beziehung zwischen Zuschauer*innen und Bildschirm beschäftigen. Er kollaborierte bei der Live Cinema Performance »Rotor« (2005) mit Brecht Debackere und arbeitet zurzeit an der neuen Performance »Vector«. Das Forschungsprojekt »The Cinematic Experience« (2007), Vorträge und Publikationen wurden mit Arie Altena aufbereitet. Zudem zählen noch weitere Arbeiten zu seinem Repertoire: Sounddesign für Marnix de Nijs' »Run Motherfucker Run« (2004), »Beijing Accelerator« (2006) und »Exploded Views« (2008), Sounddesign für Herman Asselberghs’ Films »a.m./p.m.« (2004), »Proof of Life« (2005), »Capsular« (2006), »Futur Antérieur« (2007) und »Altogether« (2008) sowie Sounddesign für Noud Heerkens’ Film »The last conversation« (2008).

Im Programm dabei mit:

SYMPOSIUM »KUNST & DIGITALITÄT«

GHOSTED VIEWS